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Der kenianische Präsident Ruto forderte die globalen Richter auf, die Flüchtlingsrechte zu schützen und faire, unparteiische Entscheidungen inmitten der wachsenden Migrationsherausforderungen zu gewährleisten.
Präsident William Ruto von Kenia forderte Richter weltweit auf, die justizielle Unabhängigkeit zu wahren und eine faire Behandlung von Flüchtlingen und Migranten während der 14. Internationalen Konferenz der Flüchtlings- und Migrationsrichter in Nairobi sicherzustellen.
Er unterstrich die lebensverändernden Auswirkungen von Migrationsurteilen und forderte konsequente, unparteiische Entscheidungen, die mit dem Völkerrecht in Einklang stehen.
Ruto hob Kenias Aufnahme von fast 580.000 Flüchtlingen hervor und führte den Shirika-Plan ein, eine Reforminitiative zur Integration von Flüchtlingsgemeinschaften in die Aufnahmegesellschaften.
Die Veranstaltung, die erste ihrer Art in Afrika, brachte über 200 Richter und Rechtsexperten zusammen, um globale Herausforderungen wie Klimavertreibung, Menschenhandel und den Einsatz von KI bei Asylentscheidungen anzugehen, mit Forderungen nach einer stärkeren rechtlichen Zusammenarbeit und einer traumainformierten Justiz.
Kenyan President Ruto urged global judges to protect refugee rights and ensure fair, impartial rulings amid rising migration challenges.