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Ein peruanisches Gelände mit 5.000 Löchern war ein Vor-Inka-Handels- und Lagerzentrum, keine außerirdische Start- und Landebahn, sagen Forscher.
Eine neue Studie, die in der Antike veröffentlicht wurde, zeigt, dass Perus Band der Löcher in Monte Sierpe, einer 1,5 Kilometer langen Linie von über 5.000 Gruben, wahrscheinlich von indigenen Gruppen für die Lagerung und den Handel genutzt wurde, nicht von Ausländern oder als Start- und Landebahn.
Mithilfe von Drohnenbildern und Bodenanalysen fanden Forscher Mais- und Pflanzenfasern, die mit dem Weben verbunden waren, was darauf hindeutet, dass Waren in Körben gelagert wurden.
Das Layout spiegelt Inca khipus, ein System für die Aufzeichnung, möglicherweise gebunden an Tribut-Sammlung.
Der Standort, der vom Königreich vor Inka Chincha genutzt und später in den Inka-Staat integriert wurde, fungierte als regulierter Marktplatz und Wirtschaftsdrehscheibe.
Die Erkenntnisse ersetzen pseudowissenschaftliche Theorien durch evidenzbasiertes Verständnis indigener Innovation.
A Peruvian site with 5,000 holes was a pre-Inca trade and storage hub, not an alien runway, researchers say.