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Die britische Studie zeigt, dass Essstörungen die langfristigen Gesundheitsrisiken, einschließlich Selbstmord, Jahre nach der Diagnose erhöhen.
Eine große Studie Großbritanniens an über 24.000 Patienten zeigt, dass Essstörungen jahrelang nach der Diagnose anhaltende Gesundheitsrisiken mit sich bringen, darunter erhöhte Mortalität, Selbstmord und chronische Erkrankungen wie Nierenversagen, Lebererkrankungen, Diabetes und Osteoporose.
Auch ein Jahrzehnt später bleiben die Risiken deutlich höher, wobei das Selbstmordrisiko immer noch dreimal so hoch ist.
Die in BMJ Medicine veröffentlichte Forschung fordert eine langfristige, integrierte Versorgung über geistige und physische Gesundheitsdienste hinweg, um den anhaltenden Gesundheitsbedarf zu decken und die Ergebnisse zu verbessern.
UK study finds eating disorders raise long-term health risks, including suicide, years after diagnosis.