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Neue militärische Pflegevorschriften, die eine saubere Rasur vorschreiben, wecken Bedenken hinsichtlich religiöser und rassistischer Diskriminierung, insbesondere für schwarze Soldaten, die anfällig für Rasur-bezogene Hautprobleme sind.
Neue Standards für die militärische Pflege, nach denen Männer reinrassig sein müssen, haben unter den Dienstmitgliedern Sorge über mögliche religiöse und rassische Diskriminierung ausgelöst, insbesondere diejenigen, deren Glaube oder kulturelle Praktiken Gesichtshaare beinhalten.
Kritiker befürchten, dass die Politik überproportional schwarze Soldaten beeinflussen könnte, die mit einer höheren Rate von Pseudofolliculitis barbae, einer schmerzhaften Hauterkrankung durch Rasur, und mit religiösen Ausnahmen gemäß dem Religious Freedom Restoration Act konfrontiert sind.
Während das Verteidigungsministerium die Regeln betont, die auf die Förderung von Einheitlichkeit und Professionalität abzielen, warnen Servicemitglieder und Interessensgruppen vor den Änderungen, die die Inklusivität und Gleichbehandlung untergraben könnten.
Die Debatte geht weiter, da das Militär die Rückmeldungen vor der Fertigstellung der Verordnungen überprüft.
New military grooming rules mandating clean-shaven faces spark concerns over religious and racial discrimination, especially for Black service members prone to shaving-related skin issues.