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Rebel Wilson ist in einen Rechtsstreit um ihren Film *The Deb* verwickelt, in dem die Produzenten sie wegen Vertragsbruchs und Verleumdung verklagen, während sie mit Forderungen wegen Zwanges und Schadensersatz in Kalifornien kontert.
Rebel Wilson steht vor einem Rechtsstreit über ihr Regiedebüt, *The Deb*, das im September 2024 bei TIFF Premiere hatte, aber noch keine breite Veröffentlichung hatte.
Die Produzenten Amanda Ghost, Gregor Cameron und Vince Holden verklagten Wilson und ihre Firma Camp Sugar am NSW Supreme Court, wobei sie Vertragsbruch, Verleumdung und irreführende Aussagen über ihre öffentlichen Behauptungen der Veruntreuung, Belästigung und Behinderung vorwarfen.
Sie versuchen, Wilsons parallele Klage in Kalifornien zu blockieren, wo sie Schadensersatz, unbezahlte Gebühren und den Widerruf des Vertrags verlangt, und behaupten, sie unter Zwang unterschrieben zu haben.
Wilsons Team argumentiert, dass der kalifornische Fall wegen ihres Wohnsitzes und einer mündlichen Vereinbarung in Los Angeles gültig ist.
Hauptdarstellerin Charlotte MacInnes bestreitet die Belästigungsvorwürfe und hat Wilson wegen Diffamierung verklagt.
Rialto hat australische und neuseeländische Vertriebsrechte erworben, mit einer geplanten Januar-Theaterfreigabe.
Richterin Elisabeth Peden überprüft den Antrag auf einstweilige Verfügung.
Rebel Wilson is embroiled in a legal battle over her film *The Deb*, with producers suing her for breach of contract and defamation, while she counters with claims of duress and seeks damages in California.