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Der Oberste Gerichtshof des Vereinigten Königreichs ordnet Nordirlands christlich-universitäre Religionsklassen an, die Menschenrechte zu verletzen.
Der Oberste Gerichtshof des Vereinigten Königreichs hat entschieden, dass Nordirlands Forderung nach christlicher Religionsbildung und kollektiver Anbetung in Schulen die Menschenrechte verletzt, indem es nicht objektiv, kritisch und pluralistisch ist.
Die einstimmige Entscheidung bestätigt ein Urteil des High Court von 2022 und lehnt eine vorherige Umkehrung durch das Berufungsgericht ab.
Der Fall, der von einem Belfaster Schüler und ihrem Vater eingebracht wurde, stellte fest, dass der aktuelle Lehrplan einer Indoktrination gleichkommt und den Eltern, die eine Ausbildung suchen, eine ungebührliche Belastung auferlegt, die ihrem Glauben entspricht.
Das Gericht betonte, dass die religiöse Erziehung ausgewogen und einschließend sein muss, nicht in einem einzigen Glauben verwurzelt, sondern nicht zu ihrer Beseitigung aufforderte.
Das Bildungsministerium wird das Urteil überprüfen und den Schulen Orientierungshilfe erteilen.
Juristische Experten nannten das Urteil einen Meilenstein für die Bildungsrechte und bestätigten Studenten die Freiheit des Denkens und der Religion.
UK Supreme Court rules Northern Ireland's Christian-only school religion classes violate human rights.