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Der Oberste Gerichtshof von New Jersey entschied, dass unzuverlässige Hinweise auf ein erschüttertes Babysyndrom vorliegen, was es in Strafprozessen aufgrund mangelnden wissenschaftlichen Konsenses verhinderte.
Der Oberste Gerichtshof von New Jersey urteilte, dass Expertenaussagen über das geschüttelte Babysyndrom (SBS) oder das missbräuchliche Kopftrauma (AHT) in zwei Strafverfahren wissenschaftlich unzuverlässig und unzulässig sind, wobei kein glaubhafter Test bestätigt, dass das menschliche Schütteln die Verletzungen verursachen kann.
Die 6-1 Entscheidung unterstreicht einen Mangel an Konsens in der biomechanischen Gemeinschaft und betont die Notwendigkeit zuverlässiger Beweise, um falsche Überzeugungen zu verhindern.
Das Urteil geht auf die Fälle zurück, in denen Väter des Kindesmissbrauchs beschuldigt wurden, nachdem Säuglinge SBS/AHT-Symptome zeigten.
Während das öffentliche Verteidigerbüro es als Sieg für wissenschaftliche Strenge begrüßte, widersetzte sich Richter Rachel Wainer Apter, indem er argumentierte, dass die Diagnose in der Medizin weithin akzeptiert wird und dass Gerichte den wissenschaftlichen Konsens nicht außer Kraft setzen sollten.
Die Entscheidung kann sich landesweit auf ähnliche Fälle auswirken.
New Jersey’s Supreme Court ruled shaken baby syndrome evidence unreliable, barring it in criminal trials due to lack of scientific consensus.