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Eine Studie verbindet extreme Hitze und soziale Faktoren mit steigenden Epilepsieraten bei älteren Amerikanern und identifiziert einen "US-Epilepsiegürtel".
Eine neue Studie hat einen "U.S. Epilepsiegürtel" identifiziert, der ältere Erwachsene betrifft und höhere Epilepsieraten mit ökologischen und sozioökonomischen Faktoren wie extremer Hitze, Schlafmangel, Inaktivität, Fettleibigkeit und eingeschränktem Zugang zur Gesundheitsversorgung verknüpft.
Analysieren von Daten von 4,8 Millionen Medicare-Begünstigten fanden Forscher heraus, dass Regionen mit mehr als 95-Grad-Wärmeindextagen und Mangel an primären Pflegeeinrichtungen eine erhöhte Epilepsie-Inzidenz hatten, was die ersten starken Anzeichen für eine Verbindung extremer Hitze zu neuen Epilepsie-Fällen bei älteren Erwachsenen darstellt.
Die Ergebnisse, die von der Case Western Reserve University geleitet und vom CDC finanziert werden, betonen den Klimawandel und soziale Determinanten als wichtige Gesundheitstreiber und drängen auf gezielte Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit.
Alaska und Hawaii waren aufgrund von Datenbeschränkungen ausgeschlossen.
A study links extreme heat and social factors to rising epilepsy rates in older Americans, identifying a "U.S. epilepsy belt."