Lerne Sprachen natürlich mit frischen, authentischen Inhalten!

Beliebte Themen
Nach Region erkunden
Eine neuseeländische Studie verfolgt giftige Sporen in Viehdung, um das Risiko von Gesichtsekzemen zu kartieren, was den Landwirten hilft, jährlich 332 Millionen Dollar an Verlusten zu reduzieren.
Eine landesweit neuseeländische Studie, die Gesichtsekzeme (FE) bei Nutztieren verfolgt, ist in ihre dritte Saison eingetreten, wobei über 290 Landwirte alle paar Wochen Mistproben sammeln, um giftige Pilzsporen auf Weiden zu überwachen.
Analysiert in Awanui Labs helfen die Proben dabei, eine nationale FE-Risikokarte zu erstellen, die Sporenniveaus variieren je nach Standort, Höhe und Weidebedingungen.
Die Ergebnisse zeigen, dass einige Farmen keine Sporen in einer Saison haben, sondern in der nächsten Saison hohe Werte, was die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Überwachung unterstreicht.
Die Landwirte erhalten regelmäßige Updates und Anleitungen zur Zinksupplementierung und Zucht von FE-toleranten Tieren.
Das von Beef und Lamb New Zealand finanzierte Programm zielt darauf ab, die jährlichen Verluste der Industrie um 332 Millionen Dollar zu reduzieren.
A New Zealand study tracks toxic spores in livestock dung to map facial eczema risk, helping farmers reduce $332M in annual losses.