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Vergrößerte Gehirnflüssigkeitsräume auf MRT können frühe Alzheimer-Signale, eine singapurische Studie findet.
Eine singapurische Studie verbindet vergrößerte perivvaskuläre Räume (EPVS) – fluid gefüllte Bereiche um Gehirnblutgefäße, verglichen mit "verstopften Abflüssen" – mit einer frühen Alzheimer-Krankheit.
Analysiert man fast 1.000 Teilnehmer, fanden Forscher, dass diejenigen mit leichter kognitiver Beeinträchtigung mehr EPVS hatten als andere.
Diese Räume sind Teil des Abfallentsorgungssystems des Gehirns, und ihre Erweiterung auf Standard-MRT-Scans kann frühe Alzheimer-Erkrankungen signalisieren, was möglicherweise eine frühere Diagnose und Intervention ermöglicht.
Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass EPVS ein nicht-invasives, zugängliches Instrument zur Erkennung der Krankheit vor einem signifikanten Rückgang bieten könnte.
Enlarged brain fluid spaces on MRI may signal early Alzheimer’s, a Singaporean study finds.