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Ein neuseeländischer Busunfall löste EV-Sicherheitsangst aus, obwohl das Feuer in einem Benzinwagen begann, nicht im Elektrobus.
Intensive Medienberichterstattung hat die öffentliche Sorge um die Sicherheit von Elektrofahrzeugen (EV) in Neuseeland nach einem tödlichen Busunfall in Auckland, wo ein Feuer in einem Benzinwagen, nicht in der EV entstanden, erhöht, obwohl die Busbatterien unbeschädigt waren.
Verkehrsminister Chris Bishop kündigte Änderungen bei der Einfuhr von Strafen inmitten der sinkenden EV-Nachfrage an, mit geschätzten Einsparungen von bis zu $ 6.500 bei einigen Modellen.
Trotz offizieller Klarstellungen gibt es weiterhin Spekulationen über EV-Risiken, die von viralen Aufnahmen und sozialen Medien angetrieben werden.
Experten weisen darauf hin, dass EV-Brände selten und schwerer zu löschen sind, aber nicht einzigartig gefährlich sind.
Es wurden keine offiziellen Vorkommnisse veröffentlicht, und die Aufmerksamkeit der Medien auf EV-Brände scheint im Vergleich zu ähnlichen Vorkommnissen in konventionellen Fahrzeugen unverhältnismäßig.
A New Zealand bus crash sparked EV safety fears, though the fire started in a petrol car, not the electric bus.