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Über 2.400 Minen in Südostasien, vor allem in Myanmar, Laos und Thailand, verschmutzen große Flüsse mit giftigen Chemikalien, bedrohen Wasser, Nahrung und Gesundheit.
Eine neue Studie des Stimson Centers zeigt, dass über 2.400 Minen in ganz Südostasien, insbesondere in Myanmar, Laos und Thailand, große Flüsse wie Mekong, Salween und Irrawaddy mit giftigen Chemikalien wie Cyanid, Quecksilber und Seltenerdmetallen verschmutzen.
Viele Operationen, einschließlich der von China unterstützten Seltene Erdenminen in Ost-Myanmar, verwenden unregulierte In-situ-Auslaugungstechniken und bedrohen die Wasserqualität für Millionen flussabwärts.
In Nordthailand gilt der Kok-Fluss – kritisch für Landwirte wie Tip Kamlue – als unsicher für die Bewässerung, was die Abhängigkeit vom Grundwasser erschwert.
Kontaminierungsrisiken erstrecken sich auf die öffentliche Gesundheit, die Landwirtschaft und die weltweite Nahrungsmittelversorgung, wobei die thailändischen Behörden Task Forces bilden, um die Krise anzugehen und die regionale Zusammenarbeit voranzutreiben.
Over 2,400 mines in Southeast Asia, especially in Myanmar, Laos, and Thailand, are polluting major rivers with toxic chemicals, threatening water, food, and health.