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Forscher fanden heraus, wie Gehirne durch kombinierte kurz- und langfristige synaptische Veränderungen zeitbasierte Signale in stabile Erinnerungen verwandeln.
Forscher der Tianjin Universität und internationale Mitarbeiter haben einen Gehirnmechanismus identifiziert, der Sequenzen neuronaler Aktivität im Laufe der Zeit in räumliche Muster umwandelt und so eine effiziente Informationsverarbeitung und -speicherung ermöglicht.
Die in PNAS veröffentlichte Studie zeigt, dass langfristige und kurzfristige synaptische Veränderungen zusammenarbeiten, um dynamische Inputs – wie eine Melodie – in stabile Repräsentationen zu verwandeln, Speicher- und Geräuschwiderstand zu erhöhen, ohne neuronale Netzwerke zu erweitern.
Unterstützt von Computermodellen und elektrophysiologischen Daten von Maus- und menschlichen Neokortiken, zeigen die Ergebnisse einen "Kollaborationscode" für die zeitliche Verarbeitung und bieten Einblicke in die Entwicklung effizienterer, interpretierbarer künstlicher Intelligenzsysteme.
Researchers found how brains turn time-based signals into stable memories using combined short- and long-term synaptic changes.