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Die Bevölkerungsalterung im postkommunistischen Europa könnte das jährliche BIP-Wachstum bis 2050 um 0,4 % senken, da die Arbeitskräfte schrumpfen und Reformen Widerstand leisten.
Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung warnt davor, dass die alternden Bevölkerungen im postkommunistischen Europa ein langfristiges Wirtschaftswachstum bedrohen und damit einen jährlichen Rückgang des Pro-Kopf-BIP-Wachstums um 0,4 Prozentpunkte bis 2050 aufgrund des Rückgangs der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter voraussagen.
Niedrige Geburtenraten, steigende Lebenserwartung und politischer Widerstand gegen Reformen wie den späteren Ruhestand, Rentenänderungen und erhöhte Einwanderung behindern die Fortschritte.
Die EBWE betont, dass die Ausweitung des Arbeitslebens, die Steigerung der Produktivität durch Technologie und die Einbeziehung jüngerer Wähler entscheidend sind, um wirtschaftliche Stagnation zu vermeiden, da ältere Politiker und Wähler immer mehr notwendige Veränderungen blockieren.
Aging populations in post-communist Europe could reduce annual GDP growth by 0.4% through 2050 due to shrinking workforces and resistance to reforms.