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Australien findet neues Feuerameisennest und drängt auf eine erweiterte Bundesfinanzierung, um weit verbreiteten Schaden zu verhindern.
Australien verstärkt die Bemühungen, Feuerameisen auszurotten, nachdem Anfang November in der Nähe der Queensland-NSW Grenze ein neues Nest gefunden wurde.
Queensland-Beamte und Bürgermeister fordern die Bundesregierung auf, das nationale Unterdrückungsprogramm über 2027 hinaus zu verlängern und dem Staat 24 Millionen US-Dollar zuzuordnen.
Feuerameisen, die schmerzhafte Stiche verursachen und Landwirtschaft, Gesundheit und Tourismus bedrohen, haben sich seit 2019 auf Queensland, Western Australia und New South Wales ausgebreitet.
Allein in Logan wurden mehr als 8.200 Nester behandelt, wobei aufgrund von Sicherheitsbedenken Gemeinschaften Outdoor-Aktivitäten vermeiden.
Experten warnen davor, dass eine unkontrollierte Verbreitung bis in die 2040er Jahre 22 Milliarden Dollar kosten könnte, was nachhaltige jährliche Investitionen in Höhe von 300 Millionen Dollar über zehn Jahre kosteneffektiver macht.
Während ein föderaler Vierjahresplan im Wert von 592,8 Millionen Dollar dazu beigetragen hat, die Ausbreitung einzudämmen, weisen Beamte darauf hin, dass die Nestdichten in den Unterdrückungszonen steigen, was das Risiko eines landesweiten Befalls hervorhebt, wenn die Aktion nicht erweitert wird.
Australia finds new fire ant nest, urging expanded federal funding to prevent widespread damage.