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Eine genetische Studie von 66.000 Menschen verbindet Impulsivität mit 212 gesundheitlichen Bedingungen, was darauf hindeutet, dass sie ein wichtiger Risikofaktor unabhängig von Intelligenz oder Bildung ist.
Eine große genetische Studie mit über 66.000 Menschen verbindet die Impulsivität – speziell die Präferenz für unmittelbare Belohnungen – mit 212 gesundheitlichen Bedingungen wie Diabetes, Herzerkrankungen, chronischen Schmerzen und Stimmungsstörungen.
Forscher fanden heraus, dass Verzögerungsrabatte eine genetische Basis unabhängig von Intelligenz oder Bildung haben, was darauf hindeutet, dass sie als trans-diagnostische Eigenschaft dienen kann, die Gesundheitsrisiken beeinflusst.
Die Ergebnisse, unterstützt durch das NIH, weisen auf mögliche klinische Anwendungen zur Bewertung der Impulsivität hin, obwohl weitere Forschungen erforderlich sind, um die Kausalität zu bestätigen und Umweltfaktoren zu erforschen.
A genetic study of 66,000 people links impulsivity to 212 health conditions, suggesting it's a key risk factor independent of intelligence or education.