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Johns Hopkins Forscher fanden ein KI-Modell mit Brust CT-Scans können chronischen Stress über Nebennierengröße erkennen, bietet eine nicht-invasive, genaue Art und Weise, um Herzrisiken vorherzusagen.
Forscher der Johns Hopkins University haben ein KI-Modell entwickelt, das chronischen Stress mit Routine-Trust CT-Scans durch die Messung von Nebennierenvolumen identifiziert, ein Biomarker, der mit Langzeitstress verbunden ist.
Der Adrenal Volume Index (AVI), abgeleitet aus den vorhandenen Bilddaten, korreliert mit Stressfragebögen, Cortisolspiegeln, allostatischer Belastung und höheren Risiken von Herzinsuffizienz und Mortalität.
Im Gegensatz zu einzelnen Cortisol-Tests reflektiert AVI kumulativen physiologischen Stress.
Der über bis zu 10 Jahre validierte Biomarker prognostiziert unabhängig kardiovaskuläre Ergebnisse und könnte ein weitverbreitetes, nicht-invasives Screening ohne zusätzliche Strahlung oder Tests ermöglichen, was einen wichtigen Schritt zur objektiven Stressbeurteilung in der klinischen Versorgung darstellt.
Johns Hopkins researchers found an AI model using chest CT scans can detect chronic stress via adrenal gland size, offering a non-invasive, accurate way to predict heart risks.