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Irlands nationales Projekt des Wissenschaftszentrums für Kinder, das sich um über 20 Jahre verzögerte und über 4 Mio. € kostete, bleibt aufgrund mangelnder Finanzierung und mangelnden politischen Willens stehen.
Ein vorgeschlagenes nationales Wissenschaftszentrum in Irland, das erstmals im Jahr 2000 geplant wurde, wurde von den Gesetzgebern aufgrund von über zwei Jahrzehnten Verspätungen, Missmanagement und steigenden Kosten als "unbehinderte Katastrophe" bezeichnet.
Öffentliche Mittel von mehr als 4 Mio. €, davon 1 Mio. € an gesetzlichen Gebühren, wurden ausgegeben, wobei die geschätzten Kosten des Projekts von 14,3 Mio. € im Jahr 2003 auf über 70 Mio. € bis 2024 steigen, ohne Landwert.
Trotz eines Umzugs 2013 an einen OPW-Standort in Earlsfort Terrace und der Irish Children-Cuttles Museum Ltd. (ICML) zugesagt, 25 Mio. € an privater Finanzierung zu erhöhen, hat kein Regierungsministerium das Projekt priorisiert oder finanziert.
ICML nimmt nach wie vor zwei Büros im ungenutzten 9.580 m2 großen Gebäude auf, während das Projekt aufgrund fehlender politischer und finanzieller Mittel nach wie vor blockiert bleibt.
Die Wohltätigkeitsorganisation betont, dass Irland das einzige OECD-Land ohne nationales Wissenschaftszentrum sei und dass die Einrichtung die Bildung von MINT, insbesondere für Mädchen und Frauen, unterstützen würde.
Ein letzter Zeitplan steht noch aus, bis das Ergebnis eines laufenden Schiedsverfahrens vorliegt.
Ireland’s national children’s science centre project, delayed for over 20 years and costing over €4M, remains stalled due to lack of funding and political will.