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Süd- und Mitteleuropa stehen aufgrund des Klimawandels und der steigenden Nachfrage vor einem schweren Grundwasserverlust, der bis 2026 zu Dürreausbrüchen führen könnte.
Eine neue Analyse von 22 Jahren Satellitendaten zeigt, dass Süd- und Mitteleuropa, darunter Spanien, Italien, Frankreich, Deutschland, Polen und Teile des Vereinigten Königreichs, mit einem erheblichen Grundwasser- und Süßwasserabbau zu kämpfen haben.
Wissenschaftler von UCL und Partnern nutzten Gravitationsmessungen, um den Wasserverlust zu verfolgen, wobei sie feststellten, dass der Klimawandel trotz stabiler oder leicht erhöhter Niederschläge längere Trockenperioden und weniger effektives Aufladen antreibt.
Der Grundwasserverbrauch stieg in der EU von 2000 bis 2022 um 6 % und unterstreicht damit seine wachsende Bedeutung inmitten der rückläufigen Reserven.
Die Europäische Kommission hat eine Strategie zur Wasserresistenz gestartet, die bis 2030 einen Effizienzgewinn von 10 % vorsieht.
Experten warnen vor anhaltenden Dürrerisiken bis 2026 ohne dringende Maßnahmen.
Southern and central Europe face severe groundwater loss due to climate change and rising demand, risking droughts through 2026.