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Indiens oberstes Gericht unterstützt WeWork Indias Börsengang und lehnt Herausforderungen wegen fehlender Offenlegungen ab.
Das Bombay High Court wies zwei Petitionen zurück, die WeWork Indias IPO anfechten und die Zustimmung der SEBIs trotz Behauptungen unzureichender Offenbarungen aufrechterhielten.
Das Gericht stellte keinen Verdienst in den Argumenten fest, dass Risiken wie negativer Nettowert, Verluste und Strafverfahren gegen Projektträger nicht gemeldet wurden, da der Börsengang bereits abgeschlossen sei.
Der Antragsteller Vinay Bansal hatte die Kosten von 1 Lakh zu tragen, während Hemant Kulshrestha keine Kosten verursachte.
Das Urteil bestätigt die SEBI-Regulierungsbehörde und beendet die gerichtliche Überprüfung der IPO-Enthüllungen.
India's top court backs WeWork India's IPO, rejecting challenges over missing disclosures.