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Ein 3-jähriger Junge ertrank, nachdem er in ein unbedecktes Schächteloch in Karachi gefallen war, was eine lange Suche, Proteste und eine genaue Untersuchung städtischer Sicherheitsfehler auslöste.
Ein dreijähriger Junge, Ibrahim, fiel während eines Familienausflugs am Sonntagabend in ein aufgedecktes Schachtloch in Karatschis Gulshan-e-Iqbal-Gebiet und löste einen 14- bis 15-stündigen Suchversuch aus, der mit seinem Körper endete, der fast einen halben Kilometer flussabwärts wiederhergestellt wurde.
Erste Rettungsaktionen stoppten aufgrund des Mangels an schweren Maschinen und fehlenden Beamten von Schlüsselagenturen, was die Einheimischen veranlasste, Ausrüstung zu bringen und manuell zu graben.
Der Vorfall löste Proteste, Straßensperren und Angriffe auf die Medien aus, während die Behörden Ermittlungen über die fehlende Schachtabdeckung starteten und die Rechenschaftspflicht versprachen.
Die Tragödie hob systemische Misserfolge in der städtischen Infrastruktur und Notfallreaktionen hervor, was in diesem Jahr zu einer steigenden Zahl von Menschenopfern im Zusammenhang mit dem Mannloch in Karatschi führte.
A 3-year-old boy drowned after falling into an uncovered manhole in Karachi, sparking a lengthy search, protests, and scrutiny of urban safety failures.