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Die EU bemüht sich um Handelssicherungen gegen US-Einfuhranstiege im Rahmen neuer Abkommen, wobei Überprüfungs- und Vergeltungsoptionen noch ausstehen.
Regierungen der Europäischen Union drängen auf Schutzmaßnahmen in einem neuen Handelsabkommen mit den USA und suchen die Möglichkeit, Zollsenkungen auszusetzen, wenn ein Anstieg der US-Importe die europäischen Industrien bedrohen.
Das Abkommen vom Juli schreibt für die meisten EU-Waren einen US-Zoll von 15 % vor, während die EU viele Zölle auf amerikanische Industrie-, Agrar- und Meeresfrüchteprodukte abschafft.
Die Staats- und Regierungschefs der EU wollen eine Überprüfungsklausel, einen Marktimpact Report bis 2028 und Mechanismen, um zu reagieren, wenn die USA von den Bedingungen abweichen.
Das Europäische Parlament erwägt ähnliche Schutzmaßnahmen und fordert die USA auf, 50 % der Zölle auf 407 Stahl- und Aluminiumerzeugnisse aufzuheben, wobei er vor Vergeltungszöllen warnt, wenn sie nicht gelöst werden.
Die endgültige Genehmigung hängt von der Vereinbarung zwischen den EU-Institutionen und den Mitgliedsstaaten ab.
EU seeks trade safeguards against U.S. import surges under new deal, with review and retaliation options pending.