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Japans Matcha-Ernte fiel 20-30% im Jahr 2025 aufgrund von Hitze und erhöhte die Preise auf ein 20-jähriges Hoch.
Japans Matcha-Industrie steht im Jahr 2025 vor einer schweren Krise aufgrund extremer Hitze, die die Teeproduktion beeinträchtigt, was zu einem Rückgang der Ernten um 20-30% und einer Senkung der Qualität von Tencha führt.
Das hat die Preise auf ein 20-jähriges Hoch von 8.235 Yen pro Kilogramm getrieben.
Die wachsende weltweite Nachfrage, die durch die gesundheitlichen Vorteile von Matcha und seine Beliebtheit in Cafés und Getränken angetrieben wird, übertrifft das Angebot, das zunehmend durch klimaempfindliche Anbaubedingungen bedroht wird.
Als Reaktion darauf wechseln einige Getränkemenüs zu widerstandsfähigeren Alternativen wie Hojicha und Genmaicha.
Die Situation unterstreicht die wachsende Anfälligkeit landwirtschaftlicher Produkte für den Klimawandel.
Japan’s matcha harvest fell 20–30% in 2025 due to heat, raising prices to a 20-year high.