Lerne Sprachen natürlich mit frischen, authentischen Inhalten!

Beliebte Themen
Nach Region erkunden
Eine Untersuchung im Vereinigten Königreich stellt systemische Datenfehler bei der Verfolgung sexueller Straftaten fest, wodurch die Bemühungen zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen behindert werden.
Eine britische Untersuchung des Mordes an Sarah Everard im Jahr 2021 enthüllt einen "kritischen Misserfolg" bei der Erfassung zuverlässiger Daten über sexuelle Straftaten gegen Frauen, insbesondere im öffentlichen Raum, was es unmöglich macht, grundlegende Fragen wie die Anzahl der Frauen, die jährlich von Fremden vergewaltigt werden, zu beantworten.
Der Bericht findet inkonsequente, unvollständige Daten über Polizeikräfte hinweg, wobei 26 % an einer speziellen Politik zur Untersuchung sexueller Verbrechen fehlen.
Inquiry Chair Lady Elish Angiolini kritisiert unterfinanzierte und überlastete Systeme, fordert künstliche Intelligenz, um Raubverhalten zu identifizieren und den Fokus von wechselnden Frauenaktionen auf Straftäter zu verschieben.
Obwohl Gewalt gegen Frauen als eine nationale Bedrohung bezeichnet wird, bleiben die Präventionsbemühungen aufgrund fehlender Daten unwirksam und unterfinanziert.
Die Untersuchung unterstützt ein gutes samaritanisches Gesetz, inspiriert durch den Fall Zara Aleena, und hebt die anhaltende Trauer der Opfer hervor.
A UK inquiry finds systemic data failures in tracking sexual offences, hindering efforts to combat violence against women.