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Bulgariens längerer Einsatz des umweltschädlichen Kohlekraftwerks Maritsa 3 bedroht die öffentliche Gesundheit und die Einhaltung der EU-Vorschriften trotz geplanter Aktualisierungen der Rechtsvorschriften.
Bulgariens Verzögerung beim Ausstieg aus der Kohle, da das Werk Maritsa 3 in Dimitrovgrad bis 2038 in Betrieb bleiben werde, verschlechtere die Luftverschmutzung und beschädige die öffentliche Gesundheit, so ein Bericht von Human Rights Watch.
Die Pflanze ist die primäre Quelle für Schwefeldioxidemissionen in der Region und trägt zu hohen Asthma-, Bronchitis- und Hospitalisierungsraten bei, insbesondere bei Kindern.
Trotz der Einhaltung der geltenden Emissionsnormen besteht die Gefahr, dass die Verschmutzung bis 2030 strengere EU-Luftqualitätsgrenzwerte überschreitet, was die Einhaltung der Vorschriften und den Zugang Bulgariens zu EU-Mitteln gefährdet.
Die Regierung plant, die Vorschriften bis 2026 zu stärken, aber sie werden immer noch unter den Leitlinien der Weltgesundheitsorganisation zurückbleiben.
Die Bewohner fordern nach wie vor sauberere Luft und stärkere Maßnahmen zum Schutz ihrer Gesundheit.
Bulgaria’s prolonged use of the polluting Maritsa 3 coal plant threatens public health and EU compliance, despite planned regulatory updates.