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Der Oberste Gerichtshof Neuseelands ordnet an, dass Eltern, die sich um behinderte Erwachsene kümmern, gesetzlich Arbeitnehmer sind, die Anspruch auf Mindestlohn haben.
Der Oberste Gerichtshof Neuseelands hat entschieden, dass Eltern, die sich um schwer behinderte erwachsene Kinder kümmern, darunter Peter Humphreys und Christine Fleming, gesetzlich als Heimarbeiter anerkannt werden, die Anspruch auf Mindestlohn und Arbeitnehmerschutz haben.
Die Entscheidung, am 9. Dezember 2025 abgegeben, bestätigt, dass ihre Vollzeit-, 24/7 Pflege ist Arbeit nach dem Gesetz, obwohl nicht formell eingestellt.
Das Gericht befand, dass das Ministerium für soziale Entwicklung erste Angebote von 15 oder 22 Stunden pro Woche waren unangemessen angesichts der tatsächlichen Pflegeanforderungen.
Das Urteil kippt frühere Entscheidungen um, stellt klar, dass der Übergang von der Funded Family Care zu einer individualisierten Finanzierung den Beschäftigungsstatus nicht beendet und Tausende von Familienpflegern bundesweit beeinflussen könnte.
Die Entscheidung ist ein wichtiger Schritt zur Bewertung unbezahlter Pflegearbeit und zur Gewährleistung einer gerechten Entschädigung und Würde für Familienpfleger.
New Zealand's Supreme Court rules that parents caring for disabled adults are legally workers entitled to minimum wage.