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Klimawandel und Landnutzung bedrohen über die Hälfte von 30.000 Arten mit Habitatverlust um 2100, warnt eine Studie.
Fast 8.000 Tierarten könnten aufgrund der kombinierten Auswirkungen von klimagetriebener extremer Hitze und Veränderungen der menschlichen Landnutzung mit erhöhten Aussterbensrisiken um 2100 rechnen, so eine Studie der Universität Oxford.
Analysiert man fast 30.000 Arten, projizieren Forscher, dass mehr als die Hälfte ungeeignete Lebensräume unter schweren Szenarien erleben könnte, wobei auch in optimistischen Projektionen ein signifikanter Lebensraumverlust zu verzeichnen ist.
Regionen wie die Sahelzone, der Mittlere Osten und Brasilien sind besonders verwundbar.
Die Studie betont, dass integrierte globale Strategien zur Bekämpfung des Klimawandels und der Landnutzungspraktiken dringend erforderlich sind, um die biologische Vielfalt zu schützen.
Climate change and land use threaten over half of 30,000 species with habitat loss by 2100, a study warns.