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Japans Elfenbeinmarkt zieht globale Kritik an, weil er trotz strenger Regeln und sinkender Nachfrage den illegalen Handel ermöglicht.
Japans legaler inländischer Elfenbeinmarkt, einer der größten der Welt, steht vor erneuter internationaler Kritik an der Ermöglichung des illegalen Handels trotz weltweiter Verbote.
Über 3.600 kg Elfenbein, das mit Japan verbunden ist, werden seit 2008 im Ausland beschlagnahmt, oft für China und Thailand bestimmt, was Bedenken wegen Schmuggel und organisierter Kriminalität aufwirft.
Während Japan strenge Kontrollen aufrechterhält und für eine nachhaltige Nutzung plädiert, hinterfragen Experten sein Tracking-System, das sich eher auf ganze Stoßzähne als kleine Schnitzereien konzentriert.
Bei einem kürzlichen CITES-Treffen forderten afrikanische Nationen die Schließung, doch Japan lehnte den Aufruf ab und zitierte die bestehenden Vorschriften.
Trotz sinkender Inlandsnachfrage bleiben hohe Bestände bestehen, und der Markt wird als Untergrabung der globalen Naturschutzmaßnahmen angesehen, insbesondere Chinas Verbot von 2017.
Japan’s ivory market draws global criticism for enabling illegal trade, despite strict rules and declining demand.