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Degradierte neuseeländische Ästuare emittieren mehr Methan in Wärmewellen; Gesunde absorbieren Kohlenstoff, was zeigt, dass die biologische Vielfalt die Klimaresilienz erhöht.
Degradierte Flussmündungen in Neuseeland sind weniger widerstandsfähig gegen Hitzewellen, neue Forschungsergebnisse zeigen, dass schlammige, beschädigte Standorte mehr Methan aussenden, während gesündere Sandgebiete während längerer Hitze mehr Kohlendioxid aufnehmen.
Die Studie von Earth Sciences New Zealand stellte fest, dass Hitzewellen das Leben auf dem Meeresboden in degradierten Zonen noch stärker beeinträchtigten, was darauf hindeutete, dass Biodiversität die Widerstandsfähigkeit erhöht.
Forscher betonen die Notwendigkeit, Ästuare zu schützen und wiederherzustellen, um ihre Rolle bei der Klimaregulierung zu erhalten.
Degraded New Zealand estuaries emit more methane in heatwaves; healthy ones absorb carbon, showing biodiversity boosts climate resilience.