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Florida verklagt Starbucks über angebliche rennbasierte Einstellungs- und Lohnpraktiken, die das Unternehmen leugnet.
Generalstaatsanwalt James Uthmeier hat eine Klage gegen Starbucks eingereicht und behauptet, dass das Unternehmen bestimmte Rassengruppen bei der Einstellung und Bezahlung in den letzten fünf Jahren begünstigte, während es weiße, asiatische und multirassische Mitarbeiter benachteiligte.
Der Staat behauptet, Starbucks benutzte DEI-Programme, um diese Praktiken zu rechtfertigen, und verletzte die Gesetze über die Bürgerrechte in Florida.
Starbucks bestreitet die Ansprüche und argumentiert, dass der Staat die betroffenen Mitarbeiter nicht identifiziert oder Beweise vorgelegt hat und die Klage als spekulativ bezeichnet.
Der Fall sucht rechtliche Rechenschaftspflicht für die angeblich rennbasierte Beschäftigungspolitik.
Florida sues Starbucks over alleged race-based hiring and pay practices, which the company denies.