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Nicky Robertson bekannte sich schuldig, Schüsse durch ein Fenster geschossen zu haben, in einem persönlichen Streit, mit früheren Schusswaffenverbrechen und einer laufenden Gang-Gewalt-Untersuchung.
Nicky Robertson, 39, plädierte auf schuldig am High Court von Edinburgh, drei Live-Runden von einer Glock Handfeuerwaffe durch ein Wohnfenster während eines persönlichen Streits am 20. März 2025 zu schießen.
Die Polizei reagierte auf einen Nachbar 999 Anruf und fand am Tatort Einschusslöcher und Gehäuse, wobei die forensische Analyse, die die zurückgewonnene Waffe bestätigte, mit den Beweisen übereinstimmte.
Robertson, der zuvor wegen versuchten Mordes und Angriffs verurteilt wurde, hat zu einem illegalen Besitz von Schusswaffen und Munition zugegeben.
Der Fall ist Teil der Operation Portaledge, einer Polizei-Schottland-Initiative zur Bekämpfung von Gewalt in Edinburgh und Glasgow.
Das Gericht vertagte die Verurteilung bis zum 14. Januar 2026, um Hintergrundberichte zu ermöglichen, unter Berufung auf ernsthafte öffentliche Besorgnis.
Nicky Robertson pleaded guilty to firing shots through a window in a personal dispute, with prior gun crimes and ongoing gang violence probe.