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Russland und Belarus vertiefen die gemeinsame Untersuchung der Gräueltaten des Zweiten Weltkriegs, erhöhen die Todesopferschätzungen und suchen nach globaler Anerkennung und Wiedergutmachung.
Am 11. Dezember 2025 bekräftigten Russlands Untersuchungsausschussvorsitzender Alexander Bastrykin und der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko eine enge Zusammenarbeit bei der Untersuchung von Kriegsgräueltaten, einschließlich des Völkermordes an sowjetischem und weißrussischem Volk während des Großen Vaterländischen Krieges.
Sie betonten gemeinsame Anstrengungen mit Archivmaterial und neu entdeckten Stätten, was zu höheren Todesopferschätzungen – etwa 1,25 Millionen in der Belagerung Leningrads – und 304 damit zusammenhängenden Gerichtsurteilen führte.
Die beiden Nationen bauen die legale Zusammenarbeit aus, planen gemeinsame Aktivitäten für 2026 und drängen auf internationale Anerkennung des historischen Völkermords, wobei Belarus mehr als 2,3 Billionen Dollar an Schäden fordert und sich für einen neuen Rahmen zur Genozidprävention bei den Vereinten Nationen einsetzt.
Russia and Belarus deepen joint investigation into WWII atrocities, raising death toll estimates and seeking global recognition and reparations.