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Indiens Oberster Gerichtshof verzögert die Anhörung über die Verhaftung des Klimaaktivisten Sonam Wangchuk bis zum 7. Januar 2026.
Der Oberste Gerichtshof von Indien hat die Anhörung zu einer Petition gegen die Inhaftierung des Klimaaktivisten Sonam Wangchuk gemäß dem National Security Act auf den 7. Januar 2026 verschoben, wobei er auf unzureichende Zeit verweist.
Wangchuk, am 26. September 2025 inhaftiert, nach gewaltsamen Protesten in Ladakh, die vier getötet und 90 verletzt, wird von den Behörden der Anstiftung zu Unruhen beschuldigt.
Seine Frau, Gitanjali J Angmo, argumentiert, dass die Inhaftierung illegal, willkürlich und auf vage, veraltete Anklagen ohne glaubwürdigen Zusammenhang mit der angeblichen Bedrohung basiert.
Sie betont Wangchuks öffentliche Verurteilung von Gewalt und seinen Ruf in Bildung und Umweltarbeit.
Das Gericht hatte die Angelegenheit zuvor zweimal aufgeschoben, um Antworten von staatlichen Stellen zu verlangen.
Der Fall bleibt noch aus, wobei Bedenken hinsichtlich der vorbeugenden Inhaftierung und des ordnungsgemäßen Verfahrens aufgeworfen werden.
India's Supreme Court delays hearing on climate activist Sonam Wangchuk's detention until Jan. 7, 2026.