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Zwölf ehemalige FBI-Agenten verklagen das FBI wegen Schüssen nach knienden BLM-Protesten im Jahr 2020 unter Berufung auf First Amendment und Whistleblower-Rechte.
Zwölf ehemalige FBI-Agenten verklagten das FBI, nachdem sie 2020 wegen knienden Protesten gegen Black Lives Matter in Washington (D.C.) gefeuert worden waren, und behaupteten, dass ihr friedlicher Protest durch den First Amendment geschützt wurde und dass ihre Kündigungen gegen Bundes-Whistleblower-Gesetze und verfassungsrechtliche Rechte verstoßen.
Sie argumentieren, die Entlassungen seien Vergeltung und unvereinbar mit der Agenturpolitik, und behaupten, dass sie für die Ausübung der freien Meinungsäußerung bestraft wurden, nicht für Fehlverhalten.
Die Klage, angeführt von der Anwältin Mary Dohrmann, sucht Wiedereinsetzung, Lohnrückzahlung und Schadensersatz.
Das FBI hat sich nicht dazu geäußert, und der Fall ist noch anhängig.
Twelve former FBI agents sue the FBI over firings after kneeling in 2020 BLM protests, citing First Amendment and whistleblower rights.