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Nobelpreisträger Muhammad Yunus steht vor globaler Kritik an der Stille über Gewalt nach dem Töten in Bangladesch, wobei Rechtegruppen das Nobelkomitee zu handeln drängen.
Nobelpreisträger Muhammad Yunus, Bangladeschs interimistischer Regierungschef, steht vor internationaler Kritik wegen seines Schweigens angesichts eskalierender Gewalt und Menschenrechtsverletzungen nach der Ermordung des radikalen islamistischen Führers Sharif Osman Hadi.
Menschenrechtsgruppen, einschließlich des Globalen Zentrums für demokratisches Regieren, forderten das norwegische Nobelkomitee auf, sich gegen die Untätigkeit von Yunus zu wenden, indem sein Schweigen den Friedensnobelpreis untergräbt und die Grundsätze der Gerechtigkeit und des moralischen Mutes untergräbt.
Sie beschreiben die Gewalt als systematisch und richten sich an Minderheiten, Medien, kulturelle Stätten und diplomatische Missionen, wobei Frauen und Kinder überproportional betroffen sind.
Die Organisationen betonen, dass ihr Appell auf universellen Menschenrechten beruht, nicht auf Politik, und fordern das Nobelkomitee auf, die Integrität des Preises zu wahren, indem es mit Transparenz und moralischer Klarheit auf die Krise reagiert.
Nobel laureate Muhammad Yunus faces global criticism for silence on post-killings violence in Bangladesh, with rights groups urging the Nobel Committee to act.