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Gelegentlicher Cannabiskonsum im Teenageralter, der mit niedrigeren Noten, Angstzuständen und Schulabgängen verbunden ist.
Eine große Studie von über 160.000 US-amerikanischen Mittel- und Highschool-Studenten verknüpft sogar gelegentlichen Cannabiskonsum zwischen achten, zehnten und zwölften Klassenern mit niedrigerer akademischer Leistung, reduziertem Schulengagement und höheren Angst- und Depressionsraten.
Die Forschung zeigt zwar eine Korrelation, nicht eine Ursache, aber sie verstärkt die wachsenden Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen von Cannabis auf die Entwicklung des jugendlichen Gehirns und die psychische Gesundheit, vor allem, wenn sich die Legalisierung ausweitet.
Experten betonen die Notwendigkeit von Bildungs- und Präventionsmaßnahmen zur Unterstützung gesünderer Ergebnisse für Jugendliche.
Occasional teen cannabis use linked to lower grades, anxiety, and disengagement from school.