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Die Selbstmordrate der vietnamesischen Jugendlichen steigt aufgrund von Isolation, familiären Konflikten und unangegangener emotionaler Not, was die Trends in den Vereinigten Staaten widerspiegelt.
Im Jahr 2025 ist eine wachsende psychische Gesundheitskrise unter den vietnamesischen Jugendlichen, insbesondere Mädchen, mit steigenden Selbstmordraten verbunden, die durch Isolation, familiäre Konflikte und unangegangene emotionale Not getrieben werden.
Experten betonen, dass Selbstmordgedanken oft von tiefer Einsamkeit und einem Gefühl der Hoffnungslosigkeit herrühren und betonen, dass einfaches, einfühlsames Zuhören das Risiko verringern kann.
Während Depressionen 15 bis 20 Prozent der amerikanischen Teenager betreffen und Mädchen ein höheres Risiko haben, treten ähnliche Trends in weniger industrialisierten Regionen auf.
Die Krise unterstreicht die Notwendigkeit von sicheren Räumen, in denen sich junge Menschen hören fühlen, wobei Verhaltensänderungen wie Rückzug oder Obsession mit dem Tod als wichtige Warnzeichen dienen.
Vietnamese teen suicide rates rise due to isolation, family conflict, and unaddressed emotional distress, mirroring U.S. trends.