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Eine Frau wartete fünf Monate auf ihren Hausarzt, um sie über ein positives Darmkrebs-Screening-Ergebnis zu informieren, trotz der gesetzlichen Pflicht des Arztes, dies zu tun.
Eine Frau in der australischen Hunter-Region wartete fünf Monate auf ihren Hausarzt, um sie über ein positives Darmkrebs-Screening-Ergebnis zu informieren, obwohl sie den Test durch ihren Arzt, nicht das nationale Programm durchlaufen hatte.
Das Ergebnis erfuhr sie erst bei einem Routinebesuch im Februar, als ihr Hausarzt vorschlug, sie selbst zu verfolgen – im Gegensatz zu ihrer Erwartung, dass ihr Hausarzt sie informieren würde.
Der Test hatte Blut entdeckt, was zu einer Koloskopie und Diagnose von Darmkrebs im zweiten Stadium führte, von dem sie sich nach der Operation erholte.
Der Vorfall unterstreicht die Besorgnis über Kommunikationslücken im Gesundheitswesen, wobei Dr. Max Mollenkopf vom Royal Australian College of General Practitioners bestätigt, dass GPs eine rechtliche und medizinische Pflicht haben, Patienten mit signifikanten Ergebnissen zu kontaktieren, darunter drei Versuche und ggf. ein Einschreiben.
Er erklärte, dass solche Misserfolge selten und wahrscheinlich isoliert sind, und stellte fest, dass akkreditierte Praktiken formale Follow-up-Verfahren haben müssen.
Bowel-Screening entdeckt Spurenblut im Stuhl, ein mögliches frühes Anzeichen von Krebs, und positive Ergebnisse erfordern schnelles Handeln.
A woman waited five months for her GP to inform her of a positive bowel cancer screening result, despite the doctor’s legal duty to do so.