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Der iranische Filmemacher Bahram Beyzai, 87, starb in den USA; seine verbotenen Werke, darunter *Bashu*, erlangten posthum globale Anerkennung.
Bahram Beyzai, ein wegweisender iranischer Filmemacher und Theaterkünstler, ist mit 87 in den Vereinigten Staaten gestorben.
Als Schlüsselfigur der filmischen Neuwelle der 1970er Jahre nutzte er persische literarische und mythologische Themen zur subtilen Kritik von Unterdrückung, wobei er trotz seiner von der Islamischen Republik verbotenen Werke Anerkennung verdiente.
Sein Film *Bashu, der kleine Fremde* wurde später Irans größter Film und gewann beim Venedig Film Festival 2025 in einer restaurierten Version die besten Auszeichnungen.
2010 verbannt, unterrichtete Beyzai weiterhin die iranische Kultur in den USA und blieb mit seiner Heimat tief verbunden.
Tribute kamen aus dem gesamten politischen Spektrum Irans und spiegelten seine breite kulturelle Wirkung wider.
Iranian filmmaker Bahram Beyzai, 87, died in the U.S.; his banned works, including *Bashu*, gained global acclaim posthumously.