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Die kenianischen Fabriken sind mit hohen Stromkosten konfrontiert, die Exporte und Investitionen beeinträchtigen.
Die kenianischen Hersteller sehen sich mit hohen Stromkosten konfrontiert – Shi13–26 pro kWh –, die doppelt so hoch sind wie in China und höher sind als regionale Nachbarn wie Uganda und Äthiopien, was die Exportwettbewerbsfähigkeit untergräbt.
Trotz eines Plans der Regierung, die Stromerzeugung auf 10.000 MW anzukurbeln, liegt die derzeitige Kapazität bei 3.200 MW und trägt zu hohen Preisen bei.
Die Daten zeigen, dass der Anstieg der Energiekosten die Produktpreise direkt erhöht, wodurch Sektoren wie Stahl, Zement und Lebensmittelverarbeitung Schaden nehmen.
Während Länder wie Uganda und Ägypten die Industrietarife senken, um Investitionen anzulocken, gehören Kenias Zinsen zu den höchsten Afrikas, bedrohen Gewinne, schrecken ausländische Investitionen ab und schwächen die globale Marktposition.
Kenyan factories face high electricity costs, hurting exports and investment.