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flag Kenias Gericht ordnet an, dass die langfristige Nutzung von kurzfristigen Verträgen die Arbeitnehmerrechte verletzt, Entschädigungen anordnet und eine stabile Beschäftigung fordert.

flag Kenias Gericht für Beschäftigung und Arbeitsbeziehungen entschied, dass die wiederholte Verlängerung kurzfristiger Verträge für mehr als acht Jahre, auch für wesentliche, kontinuierliche Arbeit, das verfassungsrechtliche Recht auf faire Arbeitspraktiken verletzt. flag Im Fall von Gichuki gegen Kenya Power verlieh das Gericht Sh450.000 Schadenersatzzahlungen, wobei es feststellte, dass die längere Verwendung von dreimonatigen Verträgen für einen Zählerleser trotz einer rechtlich soliden Entlassung zu einer Arbeitsunfallentschädigung führte. flag In dem Urteil wird betont, dass der Beschäftigungsstatus von der tatsächlichen Art der Arbeit bestimmt wird, nicht von den Bezeichnungen der Verträge, und es wird betont, dass befristete Verträge keine dauerhaften Rollen ersetzen sollten, insbesondere im öffentlichen Sektor, wo mindestens 12-Monats-Verträge gelten. flag Die Arbeitgeber werden nun aufgefordert, die Personalpraktiken zu überprüfen und die förderungsberechtigten Arbeitnehmer in stabile, langfristige Positionen umzuwandeln, um die Einhaltung verfassungsrechtlicher Schutzbestimmungen zu gewährleisten und eine finanzielle Haftung zu vermeiden.

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