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New York setzt sich für die Bekämpfung des Menschenhandels ein, einschließlich der Entkriminalisierung von Sexarbeit und des Opferschutzes, inmitten der globalen Krise.
Der Menschenhandel betrifft weltweit schätzungsweise 25 Millionen Menschen jährlich und erwirtschaftet 150 Milliarden Dollar an illegalen Profiten, wobei jährlich Zehntausende in die USA geschmuggelt werden.
Überlebende wie Laura Mullen beschreiben tiefe Traumata und Angst, die sie oft daran hindern, Hilfe zu suchen, weil sie Misstrauen gegenüber Strafverfolgungsbehörden haben oder Angst vor Strafverfolgung haben.
Als Reaktion darauf fördern der Staat New York und die lokalen Regierungen die Gesetzgebung, einschließlich des Gesetzes zur Entkriminalisierung der Sexarbeit, das eine bedingte Immunität, eine obligatorische Ausbildung zum Menschenhandel in Schulen, eine erweiterte Sensibilisierung der Öffentlichkeit, eine erweiterte Statutierung der Einschränkungen, einen arbeitsgeschützten Urlaub für Opfer und strengere Hotelvorschriften zur Störung des Menschenhandels bietet.
Die Advocates fordern die Öffentlichkeit auf, diese Maßnahmen zu unterstützen, um Prävention, Opferunterstützung und Justiz zu stärken.
New York advances anti-trafficking laws, including sex work decriminalization and victim protections, amid global crisis.