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Die Philippinen stehen mit einem jährlichen BIP-Verlust von bis zu 2 % durch den Klimawandel ohne stärkere Anpassung gegenüber, warnt der IWF.
Der IWF warnt die Philippinen davor, bis zu 2 % des jährlichen BIP für den Klimawandel zu verlieren, wenn die Anpassungsmaßnahmen nicht verstärkt werden, unter Berufung auf häufige Taifune und steigende Meeresspiegel.
Klimaschocks kosten bereits 0,2–0,3 % des BIP jährlich und treiben die Inflation um 0,6 Prozentpunkte, insbesondere in der Landwirtschaft und im ländlichen Raum, an.
Im Jahr 2025 verursachten 23 tropische Wirbelstürme Schäden in Milliardenhöhe, verlangsamten das Wachstum auf 4 % im dritten Quartal und senkten die BIP-Prognosen für 2025 auf 5,1 % und für 2026 auf 5,6 %.
Der IWF fordert eine vorübergehende Inflationstoleranz, niedrigere Importzölle für Nahrungsmittel sowie eine stärkere Infrastruktur und fiskalische Widerstandsfähigkeit, um Klimarisiken entgegenzuwirken und gleichzeitig die Geldpolitik auszugleichen.
The Philippines faces up to 2% annual GDP loss from climate change without stronger adaptation, the IMF warns.