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China schlägt strengere Luftqualitätsvorschriften vor und senkt bis 2030 die PM2,5-Grenzwerte auf 25 μg/m3.
Das chinesische Ministerium für Ökologie und Umwelt hat strengere Luftqualitätsstandards vorgeschlagen, wodurch die jährlichen PM2,5-Grenzwerte von 35 auf 25 Mikrogramm pro Kubikmeter und die täglichen Grenzwerte von 75 auf 50 gesenkt werden, mit ähnlichen Reduktionen für PM10.
Ein schrittweiser Rollout von 2026 bis 2030 wird Übergangsstandards verwenden, um die ökologischen und wirtschaftlichen Ziele auszugleichen.
Seit 2015 hat China das PM2,5-Niveau trotz steigender BIP- und Fahrzeugzahlen um 36 % und schwere Verschmutzungstage um 68 % gesenkt.
Die Änderungen zielen darauf ab, gesundheitliche Risiken durch Luftverschmutzung zu verringern und die Einführung grüner Technologien zu beschleunigen.
China proposes stricter air quality rules, lowering PM2.5 limits to 25 µg/m³ by 2030.