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Sechs Staaten haben im Jahr 2025 vor 2026 Halbzeitperioden Kongresskarten neu erstellt, was rechtliche Auseinandersetzungen auslöste und Bedenken wegen Partisanen-Gerrymandering weckte.
Im Jahr 2025 haben sechs Staaten – Texas, Kalifornien, Utah, North Carolina, Missouri und Ohio – vor den 2026 Halbzeitwahlen Kongresspläne vorgelegt, die dem traditionellen Zehnjahreszyklus trotzen.
Angetrieben von der Partisanenstrategie, insbesondere von republikanischen Führern wie dem Gouverneur von Texas Greg Abbott, lösten die Veränderungen rechtliche Herausforderungen aus, wobei Utahs Karte umgestürzt und Ohios nur für zwei Zyklen genehmigt wurde.
Analysten erwarten nur geringfügige Verschiebungen in der House-Kontrolle, mit potenziellen Gewinnen von einem oder zwei Sitzen.
Partisanen-Gerrymandering bleibt auf Bundesebene unreguliert, und während die öffentliche Meinung unabhängige Kommissionen bevorzugt, behalten die staatlichen Gesetzgeber die Kontrolle.
Weitere Umbeschränkungen können in Virginia, Maryland und Florida vor 2026 stattfinden, wobei primäre und Einreichungsfristen zeitliche Auswirkungen haben.
Six states redrew congressional maps in 2025 ahead of 2026 midterms, sparking legal battles and raising concerns over partisan gerrymandering.