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Eine britische Umfrage zeigt, dass die meisten Erwachsenen KI-generierte Musik von verstorbenen Künstlern unterstützen, aber Sorgen bereiten, dass sie Kreativität und Live-Performances bedrohen.
Eine neue Umfrage des Royal Philharmonic Orchestra stellt fest, dass 58 % der britischen Erwachsenen mit Hilfe von KI neue Musik von verstorbenen Künstlern generieren, wobei Michael Jackson, Freddie Mercury und Bob Marley am häufigsten zitiert werden.
Das Interesse erstreckt sich auch auf klassische und Jazzlegenden wie Mozart, Beethoven und Louis Armstrong.
Während viele KI als Mittel sehen, um Vermächtnisse zu bewahren, befürchten 56 %, dass sie musikalische Innovationen schädigen könnte, und 78 % glauben, dass KI nicht an die Authentizität von Live-Auftritten heranreichen kann.
Die Sorge um Lizenzgebühren, Kreativität und die Zukunft menschlicher Künstler in der Musikindustrie besteht weiterhin.
A UK survey shows most adults support AI-generated music from deceased artists, but worry it threatens creativity and live performances.