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Aserbaidschan erhöhte Steuern auf Nicht-Öl-Arbeiter und Telefonimporte ab 1. Januar 2026, mit schrittweisen Einkommenssteuererhöhungen und neuen Telefongebühren.
Ab dem 1. Januar 2026 führte Aserbaidschan neue Steuer- und Gebührenvorschriften für Nicht-Öl-, Nicht-Staats-Arbeitnehmer und Mobiltelefonimporte ein.
Die Einkommensteuersätze stiegen allmählich an, wobei Geringverdiener 2026 3 % zahlten und bis 2028 auf 7 % anstiegen, während Höherverdiener mit Stufensätzen und festen Beträgen rechnen müssen.
Die Krankenversicherungsbeiträge erfordern nun sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer, 2 % auf die ersten 2.500 Manats und 0,5 % auf das darüber liegende Einkommen zu zahlen, was eine zuvor höhere Schwelle ersetzt.
Für die Registrierung zusätzlicher Mobiltelefone pro Jahr mit einer Verbrauchsteuer von 20 Manat auf alle importierten Geräte gilt eine staatliche Gebühr von 100 Manat, wobei jedoch die persönliche Nutzung des ersten Telefons jährlich steuerfrei bleibt.
Diese von Präsident Ilham Aliyev unterzeichneten Änderungen zielen darauf ab, die Einnahmenerhebung und die Sozialversicherungssysteme zu modernisieren.
Azerbaijan raised taxes on non-oil workers and phone imports starting Jan. 1, 2026, with gradual income tax hikes and new phone fees.