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Blitzfluten in Afghanistan töteten 17, verletzten 11 und vertrieben Anfang Januar 2026 1.800 Familien.
Starke Regenfälle und Schneefall Anfang Januar 2026 lösten Blitzfluten in ganz Afghanistan aus, töteten mindestens 17 Menschen und verletzten 11 weitere.
Die Überschwemmungen betrafen zentrale, nördliche, südliche und westliche Regionen, beschädigte Infrastruktur, zerstörte Häuser und Vieh und wirkten sich auf 1.800 Familien aus.
Ein Dachkollaps in der Provinz Herat tötete fünf Familienangehörige, darunter zwei Kinder.
Die Assessment-Teams bewerten Schäden, da das Land aufgrund von Konflikten, schwacher Infrastruktur, Entwaldung und Klimawandel weiterhin anfällig für extreme Witterungsverhältnisse ist.
Die Vereinten Nationen und die humanitären Partner haben einen Appell von 1,7 Milliarden Dollar gestartet, um fast 18 Millionen Menschen in dringender Not zu helfen, und warnen Afghanistan bleibt eine der schlimmsten humanitären Krisen der Welt im Jahr 2026.
Flash floods in Afghanistan killed 17, injured 11, and displaced 1,800 families in early January 2026.