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Im Januar 2026 wurden Kashmiri Schalverkäufer und Studenten in Indien schikaniert, was zu einer Menschenrechtsbeschwerde führte.
Im Januar 2026 berichtete die Jammu und Kaschmir Students Association (JKSA) über ein Dutzend Vorfälle von Belästigung, Gewalt und Einschüchterung gegen Kashmiri Schalverkäufer und Studenten in mehreren indischen Staaten, darunter Himachal Pradesh, Haryana und Maharashtra, was eine formelle Beschwerde bei der Nationalen Menschenrechtskommission auslöste.
Die Gruppe dokumentierte Drohungen, physische Übergriffe, erzwungene Parolen, Sachschäden und die Verweigerung von Wohnraum, wobei einige Händler gezwungen waren, ihren Lebensunterhalt zu verlassen.
Während einige Staaten mit Taten reagierten, stand Himachal Pradesh vor Kritik wegen verzögerter FIR-Registrierungen, fehlender Verhaftungen und unzureichender Sicherheitsmaßnahmen.
Politische Führer, darunter Sajad Lone und Farooq Abdullah, drängten auf staatliche Intervention und betonten, dass Kaschmiris indische Bürger sind, die ein Recht auf verfassungsmäßige Rechte haben, und warnten davor, dass solche Ziele die Entfremdung antreibt.
In Jan 2026, Kashmiri shawl sellers and students faced harassment across India, prompting a human rights complaint.