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Ein Biomarker-Verhältnis in Spinalflüssigkeit kann progressive MS und das Ansprechen auf neue Therapien vorhersagen.
Eine von der Universität Toronto geleitete Studie hat ergeben, dass ein hohes Verhältnis von CXCL13 zu BAFF-Proteinen in Cerebrospinalflüssigkeit eine in den Leptomeningen abgeteilte Entzündung signalisieren kann, ein Schlüsselfaktor bei progressiver multipler Sklerose.
Der Biomarker, der sowohl in Mausmodellen als auch im menschlichen Gewebe identifiziert wird, korreliert mit einer größeren Entzündung und könnte helfen, Patienten zu identifizieren, die am ehesten auf Therapien mit BTK-Inhibitoren ansprechen.
Forscher schlagen vor, das Verhältnis zu verwenden, um das Design klinischer Studien zu verbessern und eine frühzeitige, gezielte Behandlung zu ermöglichen.
Das Team unter der Leitung von Jen Gommerman und Valeria Ramaglia erforscht nun seine Fähigkeit, den Krankheitsverlauf vorherzusagen und mit Pharmaunternehmen zusammenzuarbeiten.
Die Arbeit wurde von den kanadischen und US-Gesundheitsbehörden finanziert.
A biomarker ratio in spinal fluid may predict progressive MS and response to new therapies.